Fact Friday * Ohne – Socken – Tag

Wusstet ihr, dass

… in den USA jedes Jahr am 8. Mai der landesweite „Ohne-Socken-Tag“ gefeiert wird?

Der kuriose und auch markenrechtlich geschützte Feiertag hat seine Heimat auf der Website wellcat.com, welche vom US-amerikanischen Ehepaar Tom und Ruth Roy ins Leben gerufen wurde. Seit 2006 haben die beiden inzwischen über 80 ziemlich großartige Aktions- und Gedenktage kreiirt und gelten somit als Koryphäen in Sachen kuriose Feiertage. Typisch für das Ehepaar Roy ist ihre Menschenfreundlichkeit, die sie in ihre Feiertage miteinbringen wollen und uns auch heute mit dem No Socks Day etwas Gutes tun möchten. Sie fordern anlässlich des heutigen „No-Socks-Day“ Freiheit für die Füße , denn heute sei die Chance, seine Füße aus beengenden Strümpfen, Socken und Co zu befreien und darüber hinaus könne man dann gleich auch noch etwas für die Umwelt tun. Denn: weniger getragene Socken bedeuten zugleich auch weniger Schmutzwäsche, die am Ende der Woche gewaschen werden muss.

Mehr dazu unter folgendem Link: Ohne-Socken-Tag – No Socks Day in den USA – 8. Mai

… man mit dem Ausziehen der Socken gleichzeitig Gefahr läuft sie zu verlieren?

Mit diesem Mysterium haben sich zwei Hausfrauen aus Manchester bis zum 9. Mai 1998 nach jeder Wäscheladung auseinandersetzen müssen und haben sich die Köpfe zerbrochen, warum ihre Socken und Strümpfe von Zeit zu Zeit in der Waschmaschine einfach spurlos verschwinden können. Somit haben die zwei Britinnen Cosy Sox und Fanny Day am 9. Mai 1998 beschlossen, ein Zeichen gegen das Verschwinden von Socken zu setzen und riefen den „Lost Socks Memorial Day“ ins Leben, also den internationalen Tag der verlorenen Socken. Als Zeichen ihres Protests trugen sie fortan jedes Jahr am 9. Mai jeweils zwei verschiedene Einzelsocken. Bei diesem internationalen Feiertag soll es in erster Linie darum gehen, der vielen voneinander getrennten Sockenpaare dieser Welt zu gedenken und ihnen die gebührende Ehre zukommen zu lassen. Genauer gesagt, den während des Waschvorgangs verlorenen Socken und ihren auf einmal nutzlos gewordenen Partnern einen Hoffnungsschimmer zu geben und sie neu zu kombinieren, anstatt sie in den nächsten Mülleimer zu werfen.

Wenn ihr dazu mehr lesen wollt, klickt auf folgenden Artikel: Tag der verlorenen Socke 

… man auf abwechslungsreichen und unebenen Naturböden am besten barfuß läuft?

Nach kurzer Gewöhnung erweisen sich die unbeschuhten Füße als erstaunlich geländegängig – man bekommt Spaß an der gefühlvollen Anpassung an den Untergrund. Die Füße finden die natürliche Stellung wieder, alle Muskeln werden gleichmäßig trainiert, die Wölbungen gewinnen Kraft und Halt – und dies überträgt sich entspannend auf den ganzen Körper. Kinder laufen meist auf Anhieb problemlos barfuß, Erwachsene brauchen nach jahrelanger Unterforderung der Füße eine Gewöhnungsphase – beginnend mit kurzen Strecken auf weichem Untergrund. Barfußgehen kann also vielfältigen gesundheitlichen Nutzen haben. Vor allem die unnatürlichen Schönheitsideale verleiten immer wieder zum Tragen von einengenden und Fehlstellungen erzwingenden Schuhen. Besonders der genauso entstellende wie schmerzhafte Großzehenschiefstand (Hallux valgus) lässt mit Erschrecken erkennen, wozu das führt. Doch so manche Schäden, die unter dem Diktat der Schuhmode (und von Designern, die alle medizinischen Grundsätze ignorieren) entstanden sind, können sich selbst bei Erwachsenen noch zurückbilden. Jeder weiß aus eigener Erfahrung, wie z.B einige Wochen Strandurlaub für Beweglichkeit und natürliche Schönheit der Füße sorgen. Das Beste daran ist, dass wir nicht unbedingt Urlaub nehmen müssen, da wir auch den nächsten Spaziergang barfuß bewältigen können.Auch ein Südtiroler Onlinemagazin heißt „Barfuss“ (www.barfuss.it) und beschreibt sich selbst als jung und dynamisch. Dieses Onlinemagazin blickt auch über den Tellerrand hinaus und gibt jungen Meinungen eine Plattform.

Alle Infos dazu unter: Gesundes Barfußgehen

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